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Römer und Germanen

Klasse 7 · Geschichte · 2:04 Min.

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Das Wichtigste

  • Rom reichte bis an Rhein und Donau, dahinter lebten Germanen.
  • Neun nach Christus besiegte Arminius die Legionen des Varus.
  • Später sicherten die Römer ihre Grenze mit dem Limes.
  • Über die Grenze wurde gehandelt, und lateinische Wörter kamen ins Deutsche.
Alles zum Nachlesen

Vor etwa zweitausend Jahren trafen hier zwei Welten aufeinander.

In diesem Video lernst du, wie Römer und Germanen kämpften und handelten.

Das Römische Reich reichte bis an Rhein und Donau.

Dahinter lebten viele germanische Stämme, ohne gemeinsamen Staat.

Die Römer wollten ihr Reich bis zur Elbe ausdehnen.

Im Jahr neun nach Christus zog der Feldherr Varus mit drei Legionen durch Germanien.

Arminius, ein Anführer der Cherusker, lockte ihn in eine Falle. Er hatte selbst im römischen Heer gedient.

In Wäldern und Sümpfen wurden die drei Legionen vernichtet.

Einige Jahre später gaben die Römer den Plan auf, bis zur Elbe zu erobern.

Später bauten sie zwischen Rhein und Donau einen Grenzwall, den Limes.

Er hatte Palisaden, Gräben und Wachtürme. Dahinter lagen Kastelle mit Soldaten.

Heute gehört der Limes zum Welterbe der UNESCO.

An bewachten Durchgängen durfte man die Grenze überqueren.

Denn Römer und Germanen trieben Handel.

Die Germanen kauften Wein, Glas und Schmuck.

Die Römer bekamen Bernstein, Felle und blonde Haare für Perücken.

Auch Wörter wanderten über die Grenze.

Aus murus wurde Mauer, aus fenestra Fenster.

Aus vinum wurde Wein, denn die Römer brachten den Weinbau an Rhein und Mosel.

Fassen wir zusammen.

Rom reichte bis an Rhein und Donau, dahinter lebten Germanen.

Neun nach Christus besiegte Arminius die Legionen des Varus.

Später sicherten die Römer die Grenze mit dem Limes, über ihn hinweg wurde gehandelt, und lateinische Wörter kamen ins Deutsche.

Super! Jetzt bist du dran.

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