Pop- und Rockmusik
Klasse 9 · Musik · 1:53 Min.
Das Wichtigste
- Rock ’n’ Roll entstand in den Fünfzigerjahren in den USA.
- Seine Wurzeln sind Rhythm and Blues und Country.
- Eine Band hat Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug und oft Keyboard.
- Typisch sind Vier-Viertel-Takt, Strophe und Refrain.
- Pop und Rock gehen ineinander über.
Alles zum Nachlesen
Pop und Rock hörst du fast überall. Aber woher kommt diese Musik?
In diesem Video lernst du, wie sie entstand, wer in der Band spielt und welche Stile es gibt.
In den Fünfzigerjahren entsteht in den USA der Rock ’n’ Roll, aus Rhythm and Blues und Country. Bekannt wurde zum Beispiel Elvis Presley.
In den Sechzigern kommt der Beat aus England, etwa mit den Beatles.
In den Siebzigern wird Rock härter und lauter, später kommt der Punk.
In den Achtzigern prägen Synthesizer den Pop, und Musikvideos werden wichtig.
In den Neunzigern klingen die Gitarren wieder rau, etwa im Grunge.
Und wer spielt in der Band? Der Gesang trägt Melodie und Text.
Die E-Gitarre spielt kurze Tonfolgen, die Riffs, und manchmal Soli.
Das Keyboard spielt Akkorde und viele Klänge.
E-Bass und Schlagzeug bilden die Rhythmusgruppe. Sie geben den Takt vor.
Typisch ist: Die meisten Lieder stehen im Vier-Viertel-Takt.
Betont werden oft die Schläge zwei und vier, meist mit der Snare.
Viele Lieder wechseln zwischen Strophe und Refrain.
Der Refrain kehrt wieder und bleibt leicht im Ohr.
Und der Unterschied? Rock klingt meist kraftvoll, mit lauten Gitarren.
Pop will eingängig sein und vielen Menschen gefallen.
Die Grenzen sind fließend. Vieles ist beides: Pop-Rock.
Fassen wir zusammen.
Rock ’n’ Roll entstand in den Fünfzigerjahren in den USA.
Seine Wurzeln sind Rhythm and Blues und Country.
Eine Band hat Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug und oft Keyboard.
Typisch sind Vier-Viertel-Takt, Strophe und Refrain.
Pop und Rock gehen ineinander über.
Super! Jetzt bist du dran.

