Musikepochen und Komponisten
Klasse 9 · Musik · 2:07 Min.
- Musikepochen, Komponisten und ihre Werke (Musikepochen, Komponisten und ihre Werke)
- Musikepochen (Musikepochen)
Das Wichtigste
- Barock: Generalbass und Verzierungen, zum Beispiel bei Bach.
- Die Klassik klingt klar und ausgewogen, etwa bei Mozart.
- Romantik: starke Gefühle, etwa bei Schubert.
- Die Moderne sucht neue Klänge und Dissonanzen.
- Die Epochen gehen fließend ineinander über.
Alles zum Nachlesen
Warum klingt Bach so anders als Strawinsky?
In diesem Video lernst du die wichtigsten Musikepochen und ihre Komponisten kennen.
Die erste Epoche ist der Barock, etwa von sechzehnhundert bis siebzehnhundertfünfzig.
Typisch ist der Generalbass: Eine tiefe Stimme spielt durchgehend, darüber verzierte Melodien.
Laut und leise wechseln stufenweise, wie Terrassen. Das heißt Terrassendynamik.
Beliebt sind Fuge und Konzert. Berühmt sind Bach, Händel und Vivaldi.
Ein Beispiel: In Vivaldis Die vier Jahreszeiten hört man Vögel, Sturm und Kälte.
Ab etwa siebzehnhundertfünfzig folgt die Klassik. Die Musik wird klar und ausgewogen.
Wichtige Formen sind die Sinfonie und das Streichquartett.
Haydn, Mozart und Beethoven wirkten in Wien. Man spricht von der Wiener Klassik.
Um achtzehnhundertzwanzig beginnt die Romantik. Gefühle, Träume und Natur stehen im Mittelpunkt.
Die Orchester werden größer und die Klangfarben reicher.
Erzählt Musik eine Geschichte, nennt man das Programmmusik.
Bekannt sind Schubert, Chopin und Wagner. Schubert vertonte etwa Goethes Erlkönig.
Um neunzehnhundert beginnt die Moderne. Komponisten suchen ganz neue Klänge.
Viele Klänge reiben sich hart. Man nennt sie Dissonanzen.
Schönberg erfand die Zwölftonmusik. Auch Debussy und Strawinsky gingen neue Wege.
Fassen wir zusammen.
Barock: Generalbass und Verzierungen, zum Beispiel bei Bach.
Die Klassik klingt klar und ausgewogen, etwa bei Mozart.
Romantik: starke Gefühle, etwa bei Schubert.
Die Moderne sucht neue Klänge und Dissonanzen.
Die Epochen gehen fließend ineinander über.
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