Von der Antike zum Mittelalter
Klasse 6 · Geschichte · 2:06 Min.
Das Wichtigste
- Ab dreihundertfünfundsiebzig begann die Völkerwanderung.
- Dreihundertfünfundneunzig wurde das Reich geteilt.
- Vierhundertsechsundsiebzig endete Westrom, Ostrom bestand weiter.
- Germanen gründeten eigene Reiche, vor allem das Frankenreich.
Alles zum Nachlesen
Wie ging das Römische Reich im Westen zu Ende?
In diesem Video lernst du, wie die Antike endete und das Mittelalter begann.
An den Grenzen des Römischen Reiches lebten germanische Völker, zum Beispiel die Goten.
Ab dreihundertfünfundsiebzig drangen die Hunnen aus Asien nach Westen vor.
Viele Goten flohen vor ihnen und zogen ins Römische Reich.
Auch andere Völker suchten neues Land. Das nennt man Völkerwanderung.
Schon dreihundertfünfundneunzig wurde das Reich geteilt: in Westrom und Ostrom.
Westrom wurde schwächer. Vierhundertzehn plünderten die Westgoten sogar Rom.
Vierhundertsechsundsiebzig setzte der Germane Odoaker den letzten Kaiser Westroms ab. Das war das Ende Westroms.
Ostrom mit Konstantinopel bestand noch fast tausend Jahre weiter.
Im Gebiet von Westrom gründeten germanische Völker eigene Reiche.
Die Franken herrschten in Gallien, dem heutigen Frankreich.
Die Westgoten herrschten in Spanien.
Die Ostgoten gründeten ein Reich in Italien.
Die Vandalen zogen bis nach Nordafrika.
Und Angeln und Sachsen siedelten in Britannien.
Am wichtigsten wurde das Reich der Franken unter König Chlodwig.
Um fünfhundert ließ er sich taufen und wurde Christ.
Das Frankenreich wurde immer größer und mächtiger.
Mit dem Ende Westroms endet die Antike. Das Mittelalter beginnt.
Fassen wir zusammen.
Ab dreihundertfünfundsiebzig begann die Völkerwanderung.
Dreihundertfünfundneunzig wurde das Reich geteilt.
Vierhundertsechsundsiebzig endete Westrom, Ostrom bestand weiter.
Germanen gründeten eigene Reiche, vor allem das Frankenreich.
Super! Jetzt bist du dran.