Das Klavier
Klasse 2–4 · Musik · 2:21 Min.
Das Wichtigste
- Ein Klavier hat weiße und schwarze Tasten.
- Die schwarzen Tasten liegen in Gruppen aus zwei und drei.
- Die Töne heißen C, D, E, F, G, A, H und dann wieder C.
- Drückst du eine Taste, schlägt ein Hammer auf eine Saite, und die Saite klingt.
Alles zum Nachlesen
Du drückst eine Taste, und schon erklingt ein Ton. Aber wie funktioniert ein Klavier eigentlich?
In diesem Video lernst du die Tasten, die Namen der Töne und das Innere des Klaviers kennen.
Schau dir die Tasten genau an. Ein großes Klavier hat achtundachtzig Tasten.
Es gibt weiße und schwarze Tasten. Die schwarzen sind kürzer und liegen zwischen den weißen.
Die schwarzen Tasten bilden immer Gruppen: erst zwei, dann drei. Daran findest du dich überall zurecht.
Jede weiße Taste hat einen Namen.
Das C liegt immer direkt links neben den zwei schwarzen Tasten.
Von dort geht es nach rechts weiter: C, D, E, F, G, A, H.
Nach dem H kommt wieder ein C. Von einem C bis zum nächsten C nennt man das eine Oktave.
Je weiter rechts du spielst, desto höher klingt der Ton. Links klingen die Töne tief.
Aber wie entsteht der Ton? Dafür schauen wir in das Klavier hinein.
Im Klavier sind Saiten aus Stahl gespannt. Zu jeder Taste gehört ein kleiner Hammer.
Drückst du vorne auf die Taste, geht sie hinten hoch, wie bei einer Wippe.
Dabei schleudert sie den Hammer gegen die Saite. Der Hammer ist mit weichem Filz bezogen und springt sofort zurück.
Die Saite schwingt ganz schnell hin und her. Das hören wir als Ton.
Lässt du die Taste los, legt sich ein Dämpfer auf die Saite. Dann hört der Ton auf.
Jetzt probier es selbst! So beginnt das Lied „Alle meine Entchen“.
Setz den Daumen auf das C. Dann spielst du C, D, E, F und zweimal G.
Fassen wir zusammen.
Ein Klavier hat weiße und schwarze Tasten.
Die schwarzen Tasten liegen in Gruppen aus zwei und drei.
Die Töne heißen C, D, E, F, G, A, H und dann wieder C.
Drückst du eine Taste, schlägt ein Hammer auf eine Saite, und die Saite klingt.
Super! Jetzt bist du dran.