Carl Orff
Klasse 3 · Musik · 2:00 Min.
Das Wichtigste
- Carl Orff war ein Komponist aus München.
- Er wollte, dass alle Kinder selbst Musik machen können.
- Dazu gehören Stabspiele und Rhythmusinstrumente.
- Beim Xylophon klingen lange Stäbe tief und kurze Stäbe hoch.
- Sein bekanntestes Werk ist die Carmina Burana.
Alles zum Nachlesen
Kennst du dieses Instrument aus dem Musikraum?
In diesem Video lernst du Carl Orff und seine Instrumente kennen.
Carl Orff war ein Komponist aus München. Er hat Musikstücke geschrieben.
Er lebte von achtzehnhundertfünfundneunzig bis neunzehnhundertzweiundachtzig.
Orff wollte, dass alle Kinder selbst Musik machen, auch ohne lange zu üben.
Mit anderen zusammen stellte er Instrumente für den Unterricht zusammen. Sie sind einfach zu spielen.
Instrumente mit Klangstäben heißen Stabspiele. Beim Xylophon sind die Stäbe aus Holz.
Beim Glockenspiel sind sie aus Metall.
Dazu kommen Instrumente für den Rhythmus, zum Beispiel die Trommel.
Die Triangel klingt hell und klar.
Klanghölzer schlägst du gegeneinander, einen Schellenkranz schüttelst du.
Schau dir das Xylophon genauer an: Die Stäbe sind verschieden lang.
Lange Stäbe klingen tief.
Je kürzer der Stab ist, desto höher klingt der Ton.
Einzelne Stäbe kann man abnehmen. Dann klingen die übrigen Töne gut zusammen.
Carl Orffs bekanntestes Werk heißt Carmina Burana.
Die Texte sind etwa achthundert Jahre alte Lieder aus einem Kloster in Bayern.
Ein großer Chor singt, dazu spielt ein Orchester mit vielen Trommeln.
Der berühmte Anfang heißt O Fortuna. Er singt vom Glücksrad, das sich immer dreht.
Fassen wir zusammen.
Carl Orff war ein Komponist aus München und wollte, dass alle Kinder Musik machen.
Beim Xylophon klingen lange Stäbe tief und kurze Stäbe hoch.
Sein bekanntestes Werk ist die Carmina Burana.
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