Tiere im Winter
Klasse 2–3 · Sachunterricht · 2:07 Min.
Das Wichtigste
- Im Winterschlaf schläft der Igel tief und fest.
- In der Winterruhe wacht das Eichhörnchen oft auf und frisst.
- In der Winterstarre wird der Frosch kalt und starr.
- Zugvögel fliegen im Herbst in den Süden.
Alles zum Nachlesen
Draußen ist es eiskalt. Wie schaffen es die Tiere durch den Winter?
In diesem Video lernst du vier Tricks der Tiere kennen.
Trick eins ist der Winterschlaf. Der Igel baut sich ein Nest aus Laub.
Dort schläft er monatelang tief und fest. Sein Herz schlägt ganz langsam.
Er frisst nichts. Er lebt von dem Fett, das er sich im Herbst angefressen hat.
Auch Fledermäuse und Siebenschläfer halten Winterschlaf.
Trick zwei ist die Winterruhe. Das Eichhörnchen schläft viel in seinem Nest, dem Kobel.
Aber es wacht oft auf und frisst von den Nüssen, die es im Herbst versteckt hat.
Auch der Dachs und der Braunbär halten Winterruhe.
Trick drei ist die Winterstarre. Der Frosch vergräbt sich im Schlamm eines Teiches.
Sein Körper ist immer so warm wie seine Umgebung. Wird es kalt, wird auch der Frosch kalt.
Dann wird er ganz starr. Erst im warmen Frühling wird er wieder munter.
Auch Eidechsen und viele Insekten fallen in Winterstarre.
Trick vier ist der Vogelzug. Manche Vögel finden bei uns im Winter zu wenig Futter.
Darum fliegen sie im Herbst nach Süden, oft bis nach Afrika. Dort gibt es genug zu fressen.
Störche, Schwalben und Kuckucke sind Zugvögel. Im Frühling kommen sie zurück.
Jetzt sortieren wir. Der Igel hält Winterschlaf.
Das Eichhörnchen hält Winterruhe.
Der Frosch fällt in Winterstarre.
Und der Storch ist ein Zugvogel. Jedes Tier hat seinen Trick.
Fassen wir zusammen.
Im Winterschlaf schläft der Igel tief und fest.
In der Winterruhe wacht das Eichhörnchen oft auf und frisst.
In der Winterstarre wird der Frosch kalt und starr.
Zugvögel fliegen im Herbst in den Süden.
Super! Jetzt bist du dran.