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Das Eichhörnchen

Klasse 2–3 · Sachunterricht · 1:49 Min.

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Das Wichtigste

  • Das Eichhörnchen klettert mit scharfen Krallen, sein buschiger Schwanz hilft beim Springen.
  • Es wohnt in einem Nest im Baum, dem Kobel.
  • Im Herbst versteckt es Vorräte im Boden.
  • Aus vergessenen Nüssen können neue Bäume wachsen.
Alles zum Nachlesen

Wer flitzt denn da so schnell den Baum hinauf?

In diesem Video lernst du das Eichhörnchen kennen.

Das Eichhörnchen ist ein Nagetier. Sein Fell ist meist rotbraun, manchmal auch fast schwarz.

Mit seinen scharfen Krallen kann es sogar kopfüber am Stamm klettern.

Der buschige Schwanz hilft beim Springen, das Gleichgewicht zu halten. Im Schlaf wärmt er wie eine Decke.

Mit seinen starken Nagezähnen knackt es Nüsse.

Das Eichhörnchen wohnt in einem runden Nest. Es heißt Kobel.

Den Kobel baut es hoch oben im Baum aus Zweigen. Innen polstert es ihn mit Moos und Blättern.

Hier schläft es, und hier kommen die Jungen zur Welt.

Im Herbst sammelt das Eichhörnchen Nüsse, Eicheln und Samen.

Es versteckt sie an vielen Stellen im Boden.

Im Winter ruht es viel im Kobel. Einen Winterschlaf hält es aber nicht.

Hat es Hunger, sucht es seine Verstecke. Dabei hilft ihm seine gute Nase.

Ein Beispiel: Nicht jede Nuss findet das Eichhörnchen wieder.

Im Frühling beginnt die vergessene Nuss zu keimen.

Daraus kann ein neuer Baum wachsen.

So pflanzt das Eichhörnchen ganz nebenbei Bäume. Man nennt es darum auch Gärtner des Waldes.

Fassen wir zusammen.

Das Eichhörnchen klettert mit scharfen Krallen, sein buschiger Schwanz hilft beim Springen.

Es wohnt in einem Nest im Baum, dem Kobel.

Im Herbst versteckt es Vorräte im Boden.

Aus vergessenen Nüssen können neue Bäume wachsen.

Super! Jetzt bist du dran.

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