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Tag und Nacht

Klasse 5 · Erdkunde · 2:00 Min.

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Das Wichtigste

  • Die Sonne beleuchtet immer nur eine Hälfte der Erde.
  • Weil sich die Erde dreht, kommt jeder Ort mal ins Licht und mal in den Schatten.
  • Eine Drehung dauert etwa vierundzwanzig Stunden, also einen Tag.
  • Die Erde dreht sich von Westen nach Osten.
  • Darum geht die Sonne im Osten auf und im Westen unter.
Alles zum Nachlesen

Warum ist es am Tag hell und in der Nacht dunkel? Die Sonne geht doch gar nicht aus.

In diesem Video lernst du, wie Tag und Nacht entstehen.

Links siehst du die Sonne, rechts die Erde. Wir schauen von oben auf den Nordpol.

Die Sonne kann immer nur eine Hälfte der Erde beleuchten. Dort ist Tag.

Die andere Hälfte liegt im Schatten. Dort ist Nacht.

Aber die Erde steht nicht still. Sie dreht sich um sich selbst, wie ein Kreisel.

Schauen wir uns einen Ort an. Er zeigt gerade genau zur Sonne. Dort ist Mittag.

Die Erde dreht sich weiter. Der Ort kommt an die Grenze zum Schatten. Dort geht die Sonne unter.

Jetzt ist der Ort auf der dunklen Seite. Hier ist Nacht.

Dann kommt er wieder ins Licht. Die Sonne geht auf, es ist Morgen.

Bis es wieder Mittag ist, hat sich die Erde einmal ganz gedreht.

Für eine ganze Drehung braucht sie etwa vierundzwanzig Stunden.

Das ist ein ganzer Tag mit hellem Tag und dunkler Nacht.

Die Erde dreht sich immer in dieselbe Richtung: von Westen nach Osten.

Weil wir uns nach Osten drehen, sehen wir die Sonne am Morgen zuerst im Osten. Dort geht sie auf.

Dann scheint sie über den Himmel zu wandern, bis sie im Westen untergeht.

Doch eigentlich wandert nicht die Sonne. Wir drehen uns mit der Erde.

Fassen wir zusammen.

Die Sonne beleuchtet immer nur eine Hälfte der Erde.

Weil sich die Erde dreht, kommt jeder Ort mal ins Licht und mal in den Schatten.

Eine Drehung dauert etwa vierundzwanzig Stunden, also einen Tag.

Die Erde dreht sich von Westen nach Osten.

Darum geht die Sonne im Osten auf und im Westen unter.

Super! Jetzt bist du dran.

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