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Die Steinzeit

Klasse 5–6 · Geschichte · 2:00 Min.

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Das Wichtigste

  • In der Steinzeit waren Werkzeuge vor allem aus Stein.
  • In der Altsteinzeit lebten Jäger und Sammler.
  • In der Jungsteinzeit begannen Ackerbau und Viehzucht.
  • Die Menschen bauten feste Häuser und wurden sesshaft.
Alles zum Nachlesen

Wie haben die Menschen gelebt, als es noch kein Metall gab?

In diesem Video lernst du die Steinzeit kennen.

Sie heißt so, weil die Menschen Werkzeuge vor allem aus Stein machten.

Sie begann vor etwa zweieinhalb Millionen Jahren.

Fast die ganze Zeit davon nennt man Altsteinzeit.

Erst ganz am Ende kommt die Jungsteinzeit, im Vorderen Orient vor etwa zwölftausend Jahren.

In der Altsteinzeit lebten die Menschen als Jäger und Sammler.

Sie jagten Tiere und sammelten Beeren, Nüsse und Wurzeln.

War die Nahrung knapp, zogen sie weiter.

Sie schliefen in Zelten aus Fellen oder suchten Schutz in Höhlen.

Feuer gab Wärme und Licht und schützte vor Tieren.

Das bekannteste Werkzeug ist der Faustkeil, ein Stein mit scharfen Kanten.

Mit Nadeln aus Knochen nähten sie Felle zu Kleidung.

In der Jungsteinzeit bauten die Menschen Getreide an.

Sie hielten Tiere wie Schafe, Ziegen und Rinder. Das nennt man Viehzucht.

Weil sie bei ihren Feldern blieben, bauten sie feste Häuser. Sie wurden sesshaft.

In Töpfen aus Ton bewahrten sie Vorräte auf.

Ein Vergleich: Ein Kind der Altsteinzeit zog mit seiner Gruppe umher.

Ein Kind der Jungsteinzeit wohnte im Dorf und half auf dem Feld.

Diesen großen Wandel nennt man neolithische Revolution.

Fassen wir zusammen.

In der Steinzeit waren Werkzeuge vor allem aus Stein.

In der Altsteinzeit lebten Jäger und Sammler.

In der Jungsteinzeit begannen Ackerbau und Viehzucht.

Die Menschen bauten feste Häuser und wurden sesshaft.

Super! Jetzt bist du dran.

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