Das Judentum
Klasse 7–8 · Religion · 2:08 Min.
Das Wichtigste
- Das Judentum glaubt an einen Gott. Als Stammvater gilt Abraham.
- Die wichtigste heilige Schrift ist die Tora.
- Das Gotteshaus heißt Synagoge.
- Der wöchentliche Ruhetag ist der Sabbat.
- Wichtige Feste sind Pessach, Jom Kippur und Chanukka.
Alles zum Nachlesen
Dieses Zeichen heißt Davidstern. Zu welcher Religion gehört es?
In diesem Video lernst du die Grundlagen des Judentums kennen.
Jüdinnen und Juden glauben an einen einzigen Gott.
Das Judentum ist älter als Christentum und Islam. Beide haben Wurzeln im Judentum.
Die Bibel erzählt, dass Gott mit Abraham einen Bund geschlossen hat. Abraham gilt deshalb als Stammvater.
Der Davidstern ist heute ein bekanntes Zeichen des Judentums.
Die wichtigste heilige Schrift ist die Tora.
Sie besteht aus den fünf Büchern Mose.
In der Tora stehen Gebote, nach denen gläubige Juden leben, zum Beispiel die Zehn Gebote.
Sie wird auf Hebräisch von Hand auf eine lange Schriftrolle geschrieben.
Das Gotteshaus im Judentum heißt Synagoge.
Dort beten die Gläubigen gemeinsam, und im Gottesdienst wird aus der Tora vorgelesen.
Oft leitet eine Rabbinerin oder ein Rabbiner die Gemeinde.
Jede Woche gibt es einen Ruhetag, den Sabbat. Er beginnt am Freitagabend und endet am Samstagabend.
Zu Beginn zündet man zwei Kerzen an und isst gemeinsam. Am Sabbat ruht die Arbeit.
Über das Jahr gibt es mehrere Feste.
An Pessach erinnert man sich an den Auszug aus Ägypten, von dem die Bibel erzählt.
Jom Kippur ist der Versöhnungstag. An diesem höchsten Feiertag fastet man und bittet um Vergebung.
Chanukka ist das Lichterfest. Acht Tage lang wird jeden Abend ein Licht mehr angezündet.
Fassen wir zusammen.
Das Judentum glaubt an einen Gott. Als Stammvater gilt Abraham.
Die wichtigste heilige Schrift ist die Tora.
Das Gotteshaus heißt Synagoge.
Der wöchentliche Ruhetag ist der Sabbat.
Wichtige Feste sind Pessach, Jom Kippur und Chanukka.
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