Hinduismus und Buddhismus
Klasse 7–9 · Religion · 2:12 Min.
Das Wichtigste
- Im Hinduismus werden viele Götter verehrt.
- Der Buddhismus folgt der Lehre des Buddha.
- Beide glauben an Karma und Wiedergeburt.
- Wichtige Feste sind Diwali, Holi und Vesakh.
Alles zum Nachlesen
Woran glauben Hindus und Buddhisten?
In diesem Video lernst du die Grundideen von Hinduismus und Buddhismus kennen.
Der Hinduismus ist eine der ältesten Religionen. Er hat keinen einzelnen Gründer.
Die meisten Hindus leben in Indien und Nepal.
Hindus verehren viele Götter, oft als Formen des einen Göttlichen, Brahman.
Wichtig sind Brahma, der Schöpfer, Vishnu, der Erhalter, und Shiva, der Zerstörer und Erneuerer.
Hindus glauben: Nach dem Tod wird die Seele in einem neuen Leben wiedergeboren.
Wie das nächste Leben wird, hängt vom Karma ab, also von den eigenen Taten.
Ziel ist die Erlösung aus diesem Kreislauf. Hindus nennen sie Moksha.
Der Buddhismus entstand vor etwa zweieinhalbtausend Jahren in Indien. Sein Gründer ist Siddhartha Gautama.
Die Überlieferung erzählt: Der Prinz sah Alter, Krankheit und Tod und verließ seinen Palast.
Nach langer Meditation erlebte er die Erleuchtung. Nun hieß er Buddha, der Erwachte.
Er lehrte den Achtfachen Pfad, um Leid zu überwinden. Ziel ist das Nirwana.
Gemeinsam ist beiden: Sie stammen aus Indien und kennen Karma und Wiedergeburt.
Im Hinduismus spielen viele Götter eine große Rolle.
Im Buddhismus steht die Lehre des Buddha im Mittelpunkt, kein Schöpfergott.
Ein Beispiel ist Diwali, das Lichterfest der Hindus, mit vielen kleinen Lampen.
Beim Farbenfest Holi werfen die Menschen buntes Farbpulver.
Buddhisten feiern Vesakh zur Erinnerung an das Leben des Buddha.
Fassen wir zusammen.
Im Hinduismus werden viele Götter verehrt.
Der Buddhismus folgt der Lehre des Buddha.
Beide glauben an Karma und Wiedergeburt.
Wichtige Feste sind Diwali, Holi und Vesakh.
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