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Fische

Klasse 5–6 · Biologie · 2:02 Min.

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Das Wichtigste

  • Fische sind wechselwarme Wirbeltiere mit stromlinienförmigem Körper.
  • Die Schwanzflosse treibt an, die anderen Flossen steuern.
  • Mit den Kiemen holen Fische Sauerstoff aus dem Wasser.
  • Mit der Schwimmblase steigen und sinken sie, ohne Kraft zu brauchen.
Alles zum Nachlesen

Wie kann ein Fisch eigentlich unter Wasser atmen? Und warum geht er nicht einfach unter?

In diesem Video lernst du den Körperbau der Fische kennen, ihre Kiemen und die Schwimmblase.

Fische sind Wirbeltiere. Sie sind wechselwarm: Ihre Körpertemperatur passt sich dem Wasser an.

Ihr Körper ist stromlinienförmig. So gleitet er leicht durchs Wasser.

Schuppen schützen die Haut, und eine Schleimschicht macht den Fisch glatt.

Die Schwanzflosse treibt den Fisch an. Rückenflosse und Brustflosse halten ihn im Gleichgewicht und lenken.

Mit der Seitenlinie spürt der Fisch Bewegungen im Wasser, auch im Dunkeln.

Und wie atmet der Fisch? Er öffnet das Maul, und Wasser strömt hinein.

Das Wasser fließt an den roten Kiemen vorbei. Sie sind gut durchblutet.

Dabei geht der Sauerstoff aus dem Wasser ins Blut über.

Danach strömt das Wasser unter dem Kiemendeckel wieder hinaus.

Und warum geht der Fisch nicht unter? Dafür hat er im Bauch eine Schwimmblase.

Das ist ein dünner Sack, gefüllt mit Gas.

Füllt der Fisch mehr Gas hinein, wird er leichter und steigt nach oben.

Lässt er Gas heraus, wird er schwerer und sinkt nach unten.

So kann der Fisch in jeder Tiefe schweben, ohne mit den Flossen zu arbeiten.

Ein Beispiel ist der Hai. Sein Skelett ist aus Knorpel, nicht aus Knochen.

Der Hai hat keine Schwimmblase.

Darum muss er immer weiterschwimmen, sonst sinkt er langsam ab.

Fassen wir zusammen.

Fische sind wechselwarme Wirbeltiere mit stromlinienförmigem Körper.

Die Schwanzflosse treibt an, die anderen Flossen steuern.

Mit den Kiemen holen Fische Sauerstoff aus dem Wasser.

Mit der Schwimmblase steigen und sinken sie, ohne Kraft zu brauchen.

Super! Jetzt bist du dran.

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