Bäume
Klasse 5–6 · Biologie · 2:09 Min.
Das Wichtigste
- Ein Baum besteht aus Wurzeln, Stamm und Krone.
- Laubbäume haben breite Blätter und sind im Winter meist kahl.
- Nadelbäume haben Nadeln und sind meist immergrün.
- Heimische Bäume erkennst du an Blättern, Nadeln und Früchten.
Alles zum Nachlesen
Wie ist ein Baum eigentlich aufgebaut?
In diesem Video lernst du die Teile eines Baumes und wie du heimische Bäume erkennst.
Unter der Erde liegen die Wurzeln. Sie geben dem Baum Halt und nehmen Wasser und Nährstoffe auf.
Der Stamm trägt den Baum. In ihm steigt das Wasser von den Wurzeln nach oben.
Oben teilt sich der Stamm in Äste und Zweige. Zusammen bilden sie die Krone.
An den Zweigen wachsen Blätter. Mit Sonnenlicht stellen sie Zucker her, die Nahrung des Baumes.
Es gibt zwei Gruppen. Laubbäume haben breite, flache Blätter.
Die meisten Laubbäume werfen im Herbst ihre Blätter ab und sind im Winter kahl.
Nadelbäume haben dagegen schmale, harte Nadeln.
Sie behalten ihre Nadeln meist auch im Winter. Nur die Lärche verliert sie im Herbst.
Laubbäume erkennst du an den Blättern. Das Eichenblatt hat runde Lappen am Rand.
Das Blatt der Buche hat einen glatten, leicht welligen Rand.
Das Ahornblatt sieht aus wie eine Hand mit spitzen Fingern.
Bei Nadelbäumen helfen die Zapfen. Bei der Fichte hängen sie nach unten.
Bei der Tanne stehen die Zapfen aufrecht auf dem Zweig.
Die Kiefer hat lange Nadeln, die immer zu zweit zusammenstehen.
Ein Beispiel: Du findest dieses Blatt. Welcher Baum ist das?
Schau auf den Rand: Er hat viele runde Lappen.
Unter dem Baum liegen Früchte in kleinen Hütchen. Das sind Eicheln.
Runde Lappen und Eicheln: Das ist eine Eiche.
Fassen wir zusammen.
Ein Baum besteht aus Wurzeln, Stamm und Krone.
Laubbäume haben breite Blätter und sind im Winter meist kahl.
Nadelbäume haben Nadeln und sind meist immergrün.
Heimische Bäume erkennst du an Blättern, Nadeln und Früchten.
Super! Jetzt bist du dran.