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Bakterien und Viren

Klasse 8 · Biologie · 1:58 Min.

Jetzt selbst übenBakterien und VirenRealschule · Bakterien und Viren · 89 AufgabenAufgaben starten

Das Wichtigste

  • Bakterien sind Einzeller und vermehren sich durch Teilung.
  • Viren bestehen nur aus Erbgut und einer Eiweißhülle.
  • Viren vermehren sich nur in Wirtszellen.
  • Antibiotika wirken nur gegen Bakterien.
  • Gegen viele Viren hilft eine Impfung.
Alles zum Nachlesen

Warum hilft ein Antibiotikum gegen Scharlach, aber nicht gegen eine Grippe?

In diesem Video lernst du den Unterschied zwischen Bakterien und Viren.

Bakterien sind winzige Lebewesen aus nur einer Zelle.

Außen schützt sie eine feste Zellwand.

Ihr Erbgut liegt frei im Zellplasma. Einen Zellkern haben Bakterien nicht.

Viele Bakterien bewegen sich mit einer Geißel fort.

Viren sind viel kleiner, etwa zehn- bis hundertmal kleiner als Bakterien.

Ein Virus besteht nur aus Erbgut und einer Hülle aus Eiweiß.

Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel und können sich nicht allein vermehren. Deshalb zählen sie meist nicht zu den Lebewesen.

Bakterien vermehren sich durch Zweiteilung: Aus einer Zelle werden zwei.

Unter guten Bedingungen teilen sich manche alle zwanzig Minuten.

Ein Virus dringt dagegen in eine Wirtszelle ein und schleust sein Erbgut ein.

Die Zelle baut dann neue Viren, bis sie platzt und die Viren freilässt.

Bakterien können Krankheiten auslösen, zum Beispiel Scharlach oder Tetanus.

Viren lösen zum Beispiel Grippe, Masern oder Windpocken aus.

Antibiotika greifen Bakterien an, zum Beispiel ihre Zellwand.

Gegen Viren wirken sie nicht. Viren haben keine Zellwand und keinen Stoffwechsel.

Vor vielen Viren schützt eine Impfung.

Fassen wir zusammen.

Bakterien sind Einzeller und vermehren sich durch Teilung.

Viren bestehen nur aus Erbgut und Eiweißhülle und vermehren sich nur in Wirtszellen.

Antibiotika wirken nur gegen Bakterien. Gegen viele Viren hilft eine Impfung.

Super! Jetzt bist du dran.

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