Wetter und Wetterstation
Klasse 3–4 · Sachunterricht · 2:03 Min.
Das Wichtigste
- Zum Wetter gehören Sonne, Wolken, Niederschlag, Wind und Temperatur.
- Das Thermometer misst die Temperatur in Grad Celsius.
- Der Regenmesser misst den Niederschlag in Millimetern.
- Windfahne und Windmesser zeigen, woher der Wind kommt und wie stark er ist.
Alles zum Nachlesen
Wird es morgen sonnig, oder regnet es? Wie findet man das heraus?
In diesem Video lernst du, wie man das Wetter mit einer Wetterstation misst.
Wetter ist das, was gerade draußen passiert. Scheint die Sonne, oder ist der Himmel voller Wolken?
Fällt Regen oder Schnee?
Weht ein Wind, und wie stark ist er?
Und ist es warm oder kalt?
Die Temperatur misst du mit einem Thermometer.
Wird es wärmer, dehnt sich die Flüssigkeit im Röhrchen aus und steigt nach oben.
An der Skala liest du ab, wie warm es ist. Hier sind es zwanzig Grad Celsius.
Wichtig: Das Thermometer muss im Schatten hängen. In der Sonne zeigt es zu viel an.
Regen und Schnee nennt man Niederschlag. Ihn misst du mit einem Regenmesser.
Der Regen fällt in den Trichter und sammelt sich in dem Gefäß darunter.
An der Skala liest du ab, wie hoch das Wasser steht. Das misst man in Millimetern.
Ein Millimeter bedeutet: Auf einen Quadratmeter Boden ist ein Liter Wasser gefallen.
Auch den Wind kann man beobachten und messen.
Die Windfahne dreht sich in den Wind. Ihre Spitze zeigt, woher der Wind kommt.
Der Windmesser zeigt, wie stark der Wind ist. Je schneller sich die Schalen drehen, desto stärker weht er.
Alle diese Messgeräte zusammen bilden eine Wetterstation.
Dort wird jeden Tag zur gleichen Uhrzeit gemessen, und alles wird aufgeschrieben.
So ein Wetterprotokoll kannst du auch mit deiner Klasse führen.
Fassen wir zusammen.
Zum Wetter gehören Sonne, Wolken, Niederschlag, Wind und Temperatur.
Das Thermometer misst die Temperatur in Grad Celsius.
Der Regenmesser misst den Niederschlag in Millimetern.
Windfahne und Windmesser zeigen, woher der Wind kommt und wie stark er ist.
Super! Jetzt bist du dran.
