Karneval der Tiere
Klasse 4 · Musik · 1:58 Min.
Das Wichtigste
- Der Karneval der Tiere ist von Camille Saint-Saëns.
- Er schrieb das Stück achtzehnhundertsechsundachtzig. Es hat vierzehn kurze Teile.
- Hohe und tiefe, schnelle und langsame Töne machen Tiere hörbar.
- Jedes Tier bekommt passende Instrumente, der Elefant zum Beispiel den Kontrabass.
- Am berühmtesten ist der Schwan mit seiner ruhigen Cello-Melodie.
Alles zum Nachlesen
Kann Musik klingen wie ein Elefant oder wie ein Vogel?
In diesem Video lernst du ein besonderes Musikstück kennen: den Karneval der Tiere.
Der Karneval der Tiere stammt von dem französischen Komponisten Camille Saint-Saëns.
Er schrieb es im Jahr achtzehnhundertsechsundachtzig als lustige Musik für ein Faschingskonzert.
Das Stück hat vierzehn kurze Teile. In fast jedem stellt die Musik ein Tier dar.
Wie klingt ein Tier in der Musik? Wichtig ist: hoch oder tief, schnell oder langsam.
Der Elefant ist groß und schwer. Ihn spielt der Kontrabass, tief und gemächlich.
Die Schildkröten tanzen den schnellen Cancan. Aber die Streicher spielen ihn ganz langsam.
Der Löwe bekommt einen stolzen Marsch mit Klavier und Streichern.
Die Vögel flattern hoch und schnell. Dafür trillert die Querflöte.
Das berühmteste Stück ist der Schwan.
Das Cello spielt eine ruhige, lange Melodie. Es klingt, als würde der Schwan über das Wasser gleiten.
Zwei Klaviere begleiten das Cello mit sanften Wellen.
Nur dieses eine Stück durfte zu Lebzeiten von Saint-Saëns gedruckt werden.
Fassen wir zusammen.
Der Karneval der Tiere ist von Camille Saint-Saëns.
Er schrieb das Stück achtzehnhundertsechsundachtzig. Es hat vierzehn kurze Teile.
Hohe und tiefe, schnelle und langsame Töne machen Tiere hörbar.
Jedes Tier bekommt passende Instrumente, der Elefant zum Beispiel den Kontrabass.
Am berühmtesten ist der Schwan mit seiner ruhigen Cello-Melodie.
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