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Angepasstheit an den Lebensraum

Klasse 6 · Biologie · 2:04 Min.

Das Wichtigste

  • Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst.
  • In der Wüste sparen sie Wasser.
  • Im Polargebiet halten Fell und Fett warm.
  • Fische haben Stromlinienform, Flossen und Kiemen.
  • Große Ohren kühlen, kleine Ohren halten warm.
Alles zum Nachlesen

Warum friert ein Eisbär nicht, und warum verdurstet ein Kamel nicht in der Wüste?

In diesem Video lernst du, wie Lebewesen an ihren Lebensraum angepasst sind.

Jedes Lebewesen hat einen Lebensraum, zum Beispiel die Wüste, das Polargebiet oder das Wasser.

Sein Körperbau und sein Verhalten passen zu diesem Lebensraum. Das nennt man Angepasstheit.

In der Wüste ist es heiß, und es regnet selten. Ein Kaktus speichert Wasser in seinem dicken Stamm.

Statt Blättern hat er Dornen. So verdunstet kaum Wasser.

Das Kamel speichert in seinem Höcker Fett, kein Wasser. Davon lebt es, wenn es wenig Futter gibt.

Es verliert sehr wenig Wasser und kann dann auf einmal sehr viel trinken.

Im Polargebiet ist es eisig kalt. Der Eisbär hat ein dichtes Fell, das die Kälte abhält.

Unter der Haut liegt eine dicke Fettschicht. Sie hält zusätzlich warm.

Seine Haut ist schwarz. Schwarze Haut nimmt die Wärme der Sonne gut auf.

So bleibt die Wärme im Körper und geht kaum verloren.

Im Wasser leben Fische. Ihr Körper ist schlank und spitz, eine Stromlinienform. So gleiten sie leicht durchs Wasser.

Mit den Flossen schwimmen und steuern sie.

Mit den Kiemen holen sie Sauerstoff aus dem Wasser.

Ein Beispiel: Der Wüstenfuchs hat riesige Ohren. Über sie gibt er Wärme ab und kühlt sich.

Der Polarfuchs hat kleine Ohren. So verliert er im Eis wenig Wärme.

Fassen wir zusammen.

Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst.

In der Wüste sparen sie Wasser.

Im Polargebiet halten Fell, Fett und kleine Ohren warm.

Super! Jetzt bist du dran.

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